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„Das ist Paolo und Paolo schläft auf Pappe.“

Ich habe schon einmal eine Theaterrezension geschrieben. Über „Gespräche mit Astronauten“ war das, auch am Landestheater Tübingen aufgeführt. Schon einmal? Auch? Richtig geraten: Jetzt gibt’s wieder eine Theaterkritik, ebenfalls von einem Stück, das derzeit am LTT gespielt wird. Warum ich das mache? Das letzte Mal gab’s Freikarten und dieses Mal war ich sowieso mit meinem Literatur und Theater-Kurs „Partnerklasse“ des Stücks und hab einfach Lust dazu.

BENEFIZ – JEDER RETTET EINEN AFRIKANER“ ist der Name des Stücks und genau darum geht’s eigentlich: Um einen Benefizabend für Afrika. Eva, Christine, Leo, Rainer und Eckhard sind fünf sehr unterschiedliche Menschen die aus sehr unterschiedlichen Gründen diesen Abend erfolgreich gestalten wollen. Die eine findet es politisch unkorrekt, eine schwarze Freundin zu bitten an dem Abend mitzuwirken, da sie vorgeführt würde; der andere ist der Meinung, dass es politisch unkorrekt sei, sie auszuschließen – ‚nur weil sie schwarz ist‘. Ingrid Lausund ist zumindest in Tübingen mittlerweile ein bekannter Name (wie das in anderen Städten so aussieht, weiß ich leider nicht, da ich da nicht so viel in der Theaterszene rumhänge), seit ungefähr jeder junge Mensch sich von ihrem Stück „KONFETTI! – EIN ZAUBERABEND FÜR POLITISCH VERWIRRTE“ begeistern lies. Sie macht auch noch andere coole Sachen, beispielsweise hat sie mit Beatrix von Pilgrim „lausundproductions“ gegründet, „eine Produktionsgesellschaft, die freie Theaterproduktionen international realisiert“ (so steht es in der Pressemappe geschrieben). Mit BENEFIZ zeigt sie geschickt viele Fragen, Zweifel und den ein oder anderen Zwiespalt auf, der so manchem Gutmenschen kommt wenn er sich mit „Afrika“ und „Entwicklungshilfe“ auseinandersetzt. Ist wirklich jeder Mensch gleich viel Wert? Oder ist doch mein Kumpel Andy mehr wert als mein Bekannter Ben, zumindest für mich, weil ich den Andy lieber mag? Wem helfe ich? Ist es sinnvoller, in die zu investieren, die noch eine Chance im Leben haben könnten oder lieber in die, bei denen es um’s pure Überleben geht? Und, die beinahe spannendste Frage im Stück wie ich fand, warum kann ich heute für Afrika spenden und morgen den selben Geldbetrag guten Gewissens für einen Cocktail ausgeben? Wie viel Lebensstandard darf ich haben, wenn andere um ihr Leben kämpfen? Schade fand ich einzig, dass nie die Frage im Raum stand, wie sinnvoll diese Art von Entwicklungshilfe an sich ist. Ob man mit Geldspenden nur die Symptome und nicht aber die Ursachen bekämpft und ob es andere Möglichkeiten gibt, nachhaltiger zu helfen. Aber im Grunde genommen kann man das auch kaum erwarten, von einem Stück, das zwei Stunden geht, sehr unterhaltsam und kurzweilig ist und wahrscheinlich jedem im Publikum den ein oder anderen Spiegel vorhält. Denn Theater kann, darf, muss kontrovers und aktuell sein; alle Fragen der Weltpolitik an einem Abend behandeln, das muss es nicht.

Und BENEFIZ macht sogar mehr, als es muss. Es wird nicht nur vom Helfen gesprochen, es wird auch tatsächlich versucht, zu helfen. Das Stück und jede Inszenierung (also nicht nur die in Tübingen, sondern auch in anderen Städten!) ist an das Projekt „Eine Schule für Bissau“ gekoppelt. Nach dem Stück kann das Publikum tatsächlich spenden und diese Spenden unterstützen den Ausbau und die Unterhaltung einer Schule im westafrikanischen Guinea-Bissau. Das sorgt übrigens für viel Verwirrung, wenn nach der falschen Probe für einen falschen Benefizabend plötzlich echte Spendenkästen an den Ausgängen stehen. Bei der Premiere vergangenen Freitag haben viele der Zuschauer_innen die Spendenboxen einfach ignoriert und das, obwohl Leo am Schluß eine feurige Rede darüber hält, dass eigentlich 51% Überzeugung genügen um zu spenden.

Zudem

wird gerade an anderen Orten auf der Welt Geschichte gemacht die bedeutsamer ist, als alle meine Geschichten.

(jetzt: http://english.aljazeera.net/watch_now/)

VOR DER KRIPPE/ NOCH SCHNELL EINE KIPPE/ DURCHZIEHN.

Ich als theaterbegeisterter junger Mensch habe ja nun das Glück, dass es in meiner Kleinstadt einige Angebote für theaterbegeisterte junge Menschen gibt. Ich als internetsüchtiger und schreibfanatischer junger Mensch habe ja nun das Glück, dass eines der Theater in meiner theaterbegeisterten Kleinstadt die so genannte „Aktion: Blogger“ in’s Leben gerufen hat. Das Landestheater Tübingen, nämlich.
Die Aktion: Blogger sieht folgendermaßen aus: Das LTT (für alle nicht so theaterbegeisterten oder nicht so kleinstädterischen Menschen: „LTT“ ist die Abkürzung für „Landestheater Tübingen“, Anm. der Autorin) verschenkt Freikarten an coole und gutaussehende Blogger_innen und die schreiben ne Rezension über das Stück das sie sahen. So wie ich jetzt.

Ich war am vorigen Freitag in „Gespräche mit Astronauten“, einem großartigen Stück von Felicia Zeller. In „Gespräche mit Astronauten“ geht es um Kleinfamilien in reichen westlichen Staaten und um die Beschäftigung von Au-Pairs aus nicht so reichen nicht so westlichen Staaten in diesen Kleinfamilien.
Präziser: In Knautschland, da gibt es Mülltrennung und nur vegetarisches, biologisch-dynamisches Essen in den meisten Familien. Der Fernseher darf nicht zu lange anbleiben, statt einem Eis isst man lieber zwei Äpfel. Für die Wäsche gibt es einen To-Do-Korb und wer kurz duscht wird auch sauber. In Knautschland ist man nämlich politisch korrekt und viel fortschrittlicher als in Rostland, der Ukulele, der Schlamparei oder den anderen unterentwickelten Staaten in Mitropa und Trallala. Aus diesen Staaten kommen die Au-Pairs nach Knautschland – um Knautsch zu lernen, das Land zu sehn, ihre Träume wahr zu machen. Tragischerweise wird weder das mit dem „das Land sehen“ noch das mit dem „Träume wahr machen“ was, denn die Au-Pairs müssen die meiste Zeit zuhause sitzen und auf die Kinder aufpassen. Die Mütter sind ja auf Arbeit und die Väter sind im All. Und irgendwer muss sich ja um die Kinder kümmern; zum Glück gibt’s die Au-Pairs. Zum Glück machen die die ganze Zeit Überstunden. Nur irgendwie ist es nicht so richtig, dass die Kinder sich dann auf einmal mit den Au-Pairs verbundener fühlen, als mit den Müttern. Und dass die Au-Pairs nicht ewig bleiben, macht es für niemanden einfacher.

In „Gespräche mit Astronauten“ kommen alle irgendwie zu Wort. Die gestressten Mütter, die desorientierten Kinder, die freiheitssuchenden Au-Pairs, die ordnungsliebenden Knautschen und ein bisschen auch die Väter, wenn sie aus dem Weltraum zu Besuch da sind. Die Worte die sie wählen sind besonders, verwundern erst einmal und lassen aufhören. Im Programmheft ist vieles großgeschrieben, ich hab das Stück nicht gelesen, aber ich vermute da auch. „Linsensortierer/ Hülsenfruchtregistrierer/ immer alles auflisten PRO UND KONTRA wer hat wann wie oft was WER KAUFT HIER IMMER DEN KASTEN SPRUDEL/ WER GEHT MIT DEM PUDEL/ überall hängen Zettel, auf denen sowieso immer nur mein Name steht, weil er sowieso kein Bock hat, sich ständig immer überall einzutragen LASS MICH!“ Und damit ich nicht bald von meinem Amt als KleineGoettin zurücktreten muss, mach ich das vorhergehende, kursive hiermit ganz offiziell deutlich als ZITAT aus „Gespräche mit Astronauten“, in diesem Fall abgetippt aus dem LTT-Theatermagazin zum Thema Arbeit in der Spielzeit 10/11.

So. Das war jetzt sicherlich keine richtige Rezension, aber ich find das Stück zu schade für ne richtige Rezension und wenn ihr zufällig auch theaterbegeisterte Menschen seid und aus der selben Kleinstadt wie ich kommt, dann habt ihr in nächster Zeit eh noch einige Gelegenheiten euch das Stück selber anzuschauen und ich kann das nur empfehlen!

Ich weiß, was ihr kommendes Wochenende tun werdet!

Und ich mach mich jetzt mal auf den Weg.
Hört das Radio Freies Wendland um auf dem Laufenden zu bleiben – verschiedene freie Radios, unter anderem die Wüste Welle in Tübingen, übernehmen zu verschiedenen Zeiten den Stream und auf indymedia könnt ihr auch mal gucken!
Ansonsten bleibt zu hoffen, dass wir viele sein werden!

Ich will so viel sagen, stattdessen sage ich gar nix.

Und ihr kriegt nur‘n paar Links. Bald is wieder Castor-Transport im Wendland und da werden wir sein und Radio machen.
Außerdem gibt’s da natürlich super-unterstützenswerte Aktionen, wie Schottern zum Beispiel. „Liebe ist… gemeinsam Schottern gehn!“
Und weil’s noch viele andere Aktionen da geben wir, kriegt ihr noch diesen Link hier.

Kennt ihr wahrscheinlich eh alles schon. Aber folgt doch dem Castorradio auf twitter und hört zu! Verschiedene freie Radios nehmen den Stream zu verschiedenen Zeiten auf. Kommt alles noch mal genauer. Yeah.

Ganz kurzfristig an alle Tübinger_innen:

Heute 18.30 am Tübinger Bahnhof/ Café XXL: Soli Flash Mob-Sponti für die Schüler_innen-Demo im Schlosspark gegen Stuttgart 21! Bringt Sachen mit, die Krach machen!
(mehr Content: http://twitter.com/#search/%23s21)

Heute hab ich einen Brief gekriegt…

…da stand drin: http://widerdienatur.blogsport.de/
Also. Unter anderem. Und weil ich den Absender des Briefes und auch das Blog mag, dachte ich mir, dass ich das mal eben hier verlink.

(Außerdem wollte ich ja eh öfters kürzere Dinge bloggen).

Auf welches Klo denn jetzt?


Bild von Erika Moen (via mädchenblog)

Zum Theme „Gender“ zu schreiben, ist eher ein bisschen schwierig: Das Meiste und Wichtigste wurde schon gesagt und Leute die sich an einem gesunden Menschenverstand erfreuen können, die haben da eh alle eine ähnliche Meinung, mutmaße ich einfach mal. Klar gibt es Pseudoemanzen die jegliche Form von Sexualität frauenverachtend finden; stockschwule Männer die Frauen nicht leiden können; stocklesbische Frauen die Männer nicht leiden können; irgendwelche Menschen die Menschen mit einem anderen biologischen Geschlecht für alles Übel auf der Welt verantwortlich machen oder aber solche überemanzipierten Leute, die allen ‚Randgruppen‘ bessere Chancen geben wollen und dafür die Leute, die keiner Randgruppe angehören benachteiligen. Ich finde das alles doof. Und ich denke, dass die meisten Leute die sich nur ein wenig mit dem Thema auseinandergesetzt haben mir da zustimmen.

„Alle Menschen auf der Welt sind gleich“ stimmt nicht. Absolut und überhaupt gar nicht. Zum Glück. Aber „alle Menschen müssen den gleichen Respekt, die gleiche Achtung und die gleiche Anerkennung erhalten“ stimmt absolut. Denn DU könntest jede/r sein. DU könntest jeder sogenannten Randgruppe angehören: dass du als Frau, Mann, Transgender, Hermaphrodit, hetero-, homo-, bi- oder asexueller oder sonstwie (nicht-)queerer Mensch geboren wurdest ist Zufall. Jeder andere Zufall wäre möglich (und das lässt sich übrigens nicht nur auf die Sexualität sondern auch auf Herkunft, Religion, Handicap oder nicht, arm oder reich und auf alle weiteren Menschen‘gruppen‘ übertragen). Und dieser kurze Abschnitt ist übrigens schon die Essenz meiner gesamten politischen Meinung.

Deswegen jedenfalls finde ich jegliche Benachteiligung oder Bevorzugung von irgendwem absolut daneben. Und das ist schon viel Text, allerdings bis jetzt nur die Einleitung zu dem, was ich eigentlich schreiben möchte. Es gibt nämlich verschiedene Dinge, über die ich trotz ziemlich klarer Ansichten schon seit einiger Zeit grübele. Über zwei dieser Themenbereiche möchte ich hier in nächster Zeit schreiben. Den ersten behandele ich heute.

Vor längerem hab ich im Mädchenblog einen klitzekleinen Beitrag über Unisextoiletten gesehen. Seit dem will mir dieses Thema einfach nicht mehr aus dem Kopf. Finde ich Unisextoiletten gut oder nicht?

Generell ja. Unisextoiletten sind aus vielen Gründen viel besser als geschlechtergetrennte Klos. Die meisten dieser Gründe sind auf unisextoiletten.de gut aufgeführt. Meine Wichtigsten sind: Niemand hätte Probleme mit dem auf’s-Klo-gehn. Für Leute, deren biologisches und gefühltes Geschlecht nicht übereinstimmt oder die kein eindeutiges Geschlecht haben, wär das wahrscheinlich besser. Außerdem sind Wickeltische eigentlich immer in den Frauenklos. Das ist natürlich doof für Väter, die ihre Kinder wickeln wollen. Die Toiletten für Leute mit Handicap sind meistens schon Unisex oder in den Frauenklos integriert. Warum gibt es hier die übliche Geschlechtertrennung nicht? Avantgarde oder einfach Bequemlichkeit bzw. Platzmangel um getrennte Behindertentoiletten zu bauen?
Gäbe es Unisextoiletten für alle Menschen, dann wäre auch der Platzmangel kein Problem mehr: Alle Klos würden einfach so gebaut, dass sie auch barrierefrei sind – voilá: Mehr Platz für andere Sachen und weniger Diskriminierung von allen. Juhu.

So gesehen ist die Sache ganz einfach: Unisextoiletten sind klasse! Was dann aber dafür gesorgt hat, dass ich noch immer über dieses Thema nachdenke, waren ein paar Beiträge die ich dann mal irgendwo in irgendeinem Forum las: Einige Leute, vorallem Frauen die negative bis schreckliche Erfahrungen mit Männern gemacht haben, hatten die Sorge dass der „Rückzugsort“ Frauenklo entfällt, sobald es Toiletten für alle gibt. Auf unisextoiletten.de wird dieses Argument dadurch entkräftet, dass potentielle Spanner oder Vergewaltiger sich wohl nicht von einer Türe abschrecken liesen, auf der eine weibliche Person abgebildet ist. Trotzdem kann ich diese Sorge verstehen. Es gibt eben Leute die Männerklos brauchen oder Frauendiscos. Und solchen Leuten einfach den geschlechtergetrennten Raum wegzunehmen, in dem sie sich vielleicht sicher fühlen ist bestimmt auch nicht der Sinn der Übung.

Deswegen hoffe ich, dass der Vorschlag, der an der HU-Berlin abgelehnt wurde irgendwo anders Anklang findet: Eine Probephase in der Unisextoiletten zusätzlich zu den konventionellen Klos angeboten werden. Denn damit kann vielleicht herausgefunden werden, wie wichtig Männer- und Frauenklos heute noch sind.

Ein <3 für Blogs, yoo!


(von uarrr.org – das durfte man klauen!)

Heute ist also nicht nur Towel Day, sondern auch die „Ein Herz für Blogs„-Aktion findet heute statt. Ich habe mich entschlossen, ein paar Blogs anzupreißen, die ihr nicht unter meinen Lieblingsblogs findet. Sonst wäre das Ganze ja witzlos, nicht?

Drei Stück hab ich für euch, das erste ist lowclasssociety: Die Beschreibung heißt „fuck the what“ und lautet so: „Ein weiterer überflüssiger Blog, über die unbedeutenden Nichtigkeiten, die das Leben so bunt machen.
Low Class Society Kids, der Rest ist eh egal.“ Ich hab das durch die absoluten Zufälle und Zusammenhänge gefunden und eigentlich mag ich es irgendwie. Da sind immer so schöne Fotos drin und auch einige gute Lieder. Und außerdem sind die Filme die Käthe Kool empfiehlt echt nicht scheiße.

Das Zweite ist wahrscheinlich ziemlich bekannt und im Grunde genommen hab ich auch keine Ahnung, warum es noch nicht in meinen Lieblingsblogs steht, denn ein Fremdwörterbuch ist wirklich ein klasse Blog! Kübra schreibt laut ihrer Beschreibung „über politik, gesellschaft, islam und medien. außerdem über london, uni, filme, kunst, musik und kultur.“. Sie wohnt derzeit in London und schreibt auf Deutsch, manchmal auf Englisch. Ansonsten veröffentlicht sie jeden zweiten Mittwoch in der taz eine Kolummne die „Das Tuch“ heißt und über Kopftücher, den Islam und Frauen und all das geht. Super Sach!

Und auch das Dritte ist wahrscheinlich relativ bekannt und noch dazu so eine typische tumblr-Seite. Aber ich find der parti ihr Blog einfach echt schön. Ich weiß nicht, ob das überhaupt als deutschsprachiges Blog gezählt werden darf, aber das macht nichts. Zur Not verlink ich es einfach so an dieser Stelle :D Denn es gibt wenige Seiten von denen ich nahezu alles in meinenwe heart it„-Account hauen könnte! Diese Seite gehört dazu.

Ansonsten müsst ihr euch natürlich eh die üblichen Verdächtigen reinziehn: lokalmagazin, unserhuhn, politically incorrect (eine seite die ungefähr 32758297592 mal besser als die blöde, islamophobe bekanntere PI-seite ist!), uarrr, timo, grinsekatze, fireballsweblog, hurra, mädchenblog, bildblog, rocketoire, fabiandaily und das wüste welle buko-blog kann ich euch nur wärmstens empfehlen! Auch wenn das eine verwirrende Mischung aus unglaublich bekannten und total unbekannten Blogs ist und alles dazwischen auch noch irgendwie vorkommt.
Außerdem möchte ich an dieser Stelle noch loswerden, dass ich inständig hoffe, dass die mondin mal wieder mehr bloggt! :)

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Weil Blogs auch Liebe brauchen…

…mach ich bei „Ein Herz für Blogs“ mit. Blabla. „Ein Herz für Blogs“ ist eine Aktion, bei der am 25. Mai (Towel-Day!) alle möglichen Leute die da irgendwie mitmachen auf ihren Blogs andere Blogs verlinken und empfehlen. Das ist sicher toll. Vielleicht auch nicht. Wir werden sehen ;) Ich hab ja eh eigentlich eine Blogroll, die sogar „Lieblingsblogs“ heißt und manchmal sogar auf dem neusten Stand ist. Aber das macht nix, denn was einem lieb und teuer ist, kann man auch noch euphorisch loben.

Und damit bin ich auch schon am Ende dieses Eintrags. Ist das nicht schön? :)