Archiv der Kategorie 'Herzgeflüster'

I love you in the morning; when you‘re still hung-over.

Mein Pulli ist viel zu groß und unheimlich weich. Schon jetzt kann ich mir nicht vorstellen, jemals etwas anderes zu tragen. Nachdem ich die letzten Nächte immer unterwegs war, um auszuprobieren wie sich die erwachsenen Exzesse anfühlen, bricht nun die Sonne durch mein Zimmerfenster. If we get up now, we can catch the afternoon. Ich sitze auf meinem Bett und frühstücke Pralinen und um mich ist es wieder Indian Summer. Die Stürme sind vergessen und ich bereue nichts. Wie könnte ich? Ich liebe jeden Augenblick in meinem Leben und ich möchte mich für all meine Erinnerungen beglückwünschen. Ich liebe auch diesen Augenblick. Mir wird schlecht, in dem Augenblick in dem du mich küsst, aber ich würde alles für diese Übelkeit geben. Mein Leben veranstaltet ein fantastisches Feuerwerk in meinem Kopf, ein Spektakel der Extraklasse. Ich liebe euch alle.

Am Abend zuvor bin ich vor Rührung fast in meinem Sessel versunken. Es sind die Menschen, die mich umgeben, die mein Leben so unglaublich machen. Ich wollte tanzen, vor Freude, doch es lief nur Rausschmeißermusik. Eine Stunde mehr hatte die Nacht aber die Biorythmen der Menschen stellten sich nicht darauf ein. Ein bisschen haben wir doch trotzdem getanzt.

Ich bin so müde und der Herbst, der durch mein Zimmerfenster strömt, riecht nach Frühling. Jetzt liege ich hier bei dir und später werde ich schlafen. Ich möchte jeden Tag so beginnen, mit Pralinen und diesem weichen Pulli.
„Jetzt bist du erwachsen“, sagen alle. Aber das Beste ist, dass niemand neue Erwartungen stellt. „Jetzt bist du erwachsen und du bist ja du.“, sagen sie. Jedesmal wenn ich diese Leute ansehe, die mich anscheinend gerne mögen, möchte ich vor Glück platzen. Hallo? Die besten Leute der Welt hängen mit mir rum. Ich bin manchmal wirklich sprachlos.

Alles fließt, alles ist in Bewegung und ich bin mittendrin. Ich kuschele mich in meinen Pulli und du kuschelst dich an mich. Ich wundere mich kurz darüber, wieviele ‚Du’s es in meinem Leben gibt. Du und du und du und du und du und ich bin mir nicht sicher, wie es sein kann, dass ich euch alle kennen darf. Wir kennen uns alle ein bisschen anders und manchmal kennen wir uns auch kaum. Ich hoffe, dich wiederzusehen. Ich hoffe, dich kennenzulernen. Ich hoffe, dass du glücklich bist.

Es ist richtig, dass ich hier bin und die Herbstluft meine Lungen füllt. Ein Moment, der sich anfühlt als wäre er Ende und Anfang von Allem was von Bedeutung ist. Ein Moment unter tausend Momenten. Ich möchte mich immer hieran erinnern.
Ein bisschen falle ich und kann mich nicht halten. Ein bisschen atemlos bin ich nun doch, trotz der Herbstluft und trotz dem Frühlingsduft der vielleicht auch von dir ausgeht.

Und dann ist es wieder Abend.
Eine neue Bekanntschaft, ein flüchtiges Stück Nähe aber nicht mehr. Ich würde dich gerne kennenlernen. Will nicht nur dich sondern auch deine Worte kosten.
Eine neue Bekanntschaft. Weißt du noch, als wir uns im Delirium berührten? Ich weiß es nicht mehr. Am Abend suche ich dich.

Heavy night, it was a heavy night.

21 guns.



Die Nacht riecht nach überreifen Trauben und zerplatzt auf meiner Zunge; wird zu dickem Saft.

Es war schon empfindlich kalt und ich knöpfte meinen Mantel zu, so gut es ging: Zwei Knöpfe waren letzten Winter abgerissen und steckten seitdem in der Manteltasche. Ich war endlich auf dem Weg nach Hause, mit schmerzenden Gliedern und einem übervollen Kopf. Ich wollte nichts mehr tun, heute. So wie ich es gestern und die Tage zuvor auch schon getan hatte, würde ich mich auf mein Bett legen, die Decke anstarren und hoffen, dass der Schlaf bald kommen würde. Ich hatte ihn nötig, bitter nötig, nach allem was in den letzten Tagen und Nächten geschehen war.

Der Sand ist erkaltet, der Geruch von Moschus hängt noch immer in meinen Kleidern. Immerhin bin ich frei, denke ich. Nur immerhin?

Während die Zeit verging und ich einfach nur dalag und nicht aufhören konnte zu denken, wurde mir schmerzlich bewusst, dass ich nicht mehr liebte. Warum war mir das jetzt so wichtig?
Ich wusste nicht einmal ob es stimmte dass ich nicht mehr liebte. Ich fühlte das so, aber genauso deutlich liebte ich auch. Ging das? Konnte mein Herz versteinern und hitzig glühen zugleich? Meine Gedanken verschwammen; ich schlief ein, während ich sie noch festzuhalten suchte.

Natürlich macht eine Schwalbe noch keinen Sommer!, rufe ich entgeistert, denn ich suche dich: Es ist so schön mit dir.

Mit trockenen Augen irrte ich durch eine Wüste. Ich wusste, ich war im Traum. Aber lösen konnte ich mich nicht. Jetzt noch nicht.
Als ich aufwachte, nähte ich die Knöpfe wieder an meinen Mantel.

awake my soul.

Oh the shame that sent me off from the God that I once loved
Was the same that sent me into your arms

Mumford & Sons – Winter Winds

Ich begann einst, mich aufzulösen.
Nun kann ich nicht in die Verantwortung gezogen werden, für Dinge die ich sage, die ich mache, unterlasse. Ich bin verantwortungslos.

Die samtene Katze verfolgt mich. Einmal sprach ich zu ihr, schrie und flehte sie an. Doch sie legte nur gelassen ihren Kopf zur Seite und antwortete nicht auf meine Fragen. „Weißt du noch, wie wir durch den Sommer geflogen sind“, rufe ich, aber ich habe keine Ränder mehr. Ich höre nicht auf, an keiner Stelle, und es fällt mir nicht leicht zu sagen, ob es die Welt in mir ist, die explodiert oder die Welt außerhalb.

Kann ich noch eine Unterscheidung machen zwischen dir¹ wenn du mich küsst und einem großen, glatten Klotz aus Marmor? Gibt es diesen Unterschied oder ist er nur gedacht?
Ich laufe durch meine leuchtende virtuelle Welt und klicke die Dinge an, um mit ihnen zu interagieren. Dass ich Destruktion hinter mir lasse, scheine ich nicht zu bemerken. Ich wäre gerne gut zu dir.

wir erklommen die türme gefrieren unter den schneedecken zieren die stadt legt sich in einen tiefen winterschlaf.
ratten erstarren in den katakomben verlaufen unter unseren träumen kann ich noch, immerhin.
licht explodiert und ich atme etherwellen.
it’s been so long since I‘ve seen the ocean (I guess I should).²

„Die Welt außerhalb erkenne ich daran, dass sie der Veränderung unterliegt.“, sage ich und die samtene Katze nickt gewichtig. Ist sie Traum? Ich fasse sie an, wie ich dich anfasse und die Tage werden kürzer. Weit, weit entfernt brandet auch jetzt die See an die Klippen; das gibt mir die Gewissheit, dass ich noch bin.
Noch scheint die Sonne durch die weißen Vorhänge (in einem Strandhaus? In einer Arztpraxis?), schon stehe ich auf der Straße, von Laternen beleuchtet. Die Nacht ist warm, ich gehe und fühle mich wie ein Engel. Erst als ich bemerke, dass ich renne wird mir bewusst, dass die Straße nie aufhört.

C H A O S .

Dann liege ich wieder in den Armen einer rissigen Marmorstatue und wühle mich in mir selbst.
„Es tut mir Leid“, will ich sagen, denn ich empfinde Schuld. Dafür kann ich doch nichts.

Jetzt habe ich den Prozess der Auflösung beendet. Jetzt weiß ich wieder, wo die Welt so anmutig explodierte: In meinem Kopf.
Und ich reibe über deine schläfrigen Augen um zu sagen, dass alles gut wird.

_____________

¹ : Das „Du“ ist beliebig; der Leser/ die Leserin kann „Ich“ an seine Stelle setzen oder einen anderen Namen.
² : Textzeile aus Counting Crows – A Long December

Junebug.

Es hat sich nichts verändert für dich.
Aber für mich, für mich ist alles anders geworden. Der Sommer ist nicht länger Sommer; das helle Licht wird weicher und die Vögel auf dem Baukran, die sich erhoben um fangen zu spielen, werden zu taumelnden Blättern, mitgerissen vom Wind.

Im Herbst bin ich eine Andere, als ich es im Sommer bin. Das liegt auch an der Luft, – natürlich muss es an der Luft liegen! – denn sie flüstert mir keine verhängnisvollen Geschichten von Lust und Abenteuer mehr in’s Ohr. Die Luft ist zahm geworden und ich kehre auf den Boden zurück. Laufe erst noch vorsichtig, ein wenig stolpernd über das verrottende Laub auf der Erde und dann fange ich mich und straffe die Schultern und koche Tee. Tee, den ganzen Herbst und Winter. Träume Balletttanzträume und stecke meine Nase tief in Bücher aller Art, bis die ersten Sonnenstrahlen mich endlich aus diesem tiefen Schlaf reißen.

Für dich hat sich nichts verändert und ich weiß nicht, ob ich meine Veränderung für dich greifbar machen kann. Ein wenig habe ich Angst davor, dir gegenüber zu treten; bin ich doch nicht mehr so wie ich war als wir uns begegneten. Wirst du mich erkennen? Wird Begegnung ein weiteres Mal mit Berührung einhergehen?

Für einen Augenblick denke ich, es sei tatsächlich noch Sommer – die Kastanien und das Herbstlaub vergessend. Die dichte Luft riecht nach würzigen Kräutern und nach einem alten Haus mit bröckelnden Wänden, die langsam zu modern beginnen. Der Himmel, dessen Farbe ein kräftiges, dunkles Blau ist, erinnert mich an Nächte in einem Sommer der schon so weit fort scheint. Ein Frösteln erinnert mich daran, dass auch dieser, der vergangene Sommer schon nicht mehr ist.

Für dich soll wieder Sommer sein, wünsche ich mir. Dass du mich erkennst.

Trotz allem noch immer die Eventualitäten.

Früher habe ich das Spiel noch mitgespielt. Es war aufregend und neu. Ich schlüpfte in verschiedene Rollen und beobachtete interessiert die Reaktionen meines Mitspielers. Ich hielt mich immer genau an die Regeln und so konnte ich nur gewinnen.
Doch mit der Zeit begann das Spiel mich zu langweilen. Schon ganz am Anfang wusste ich, wie es ausgehen würde: Es ging immer so aus.

Ich beschloss, die Regeln zu brechen, einfach gar nichts mehr zu tun und den Gegner in die Offensive zu lassen. Was passierte, wunderte mich: Das Spiel nahm seinen Lauf, ganz genau so wie wenn ich mitspielen würde. Merkte mein Gegner nicht, dass ich aufgegeben hatte? Dass ich statt mit meiner gewissen Taktik einfach gar nicht mehr spielte? Oder war es ihm egal?
Nur aus Interesse hatte ich Ehrlichkeit an die Stelle der Koketterie gesetzt; Stille anstatt der netten Lügen.
Es hätte mehr passieren sollen, das hätten meine nicht-Bemühungen verdient gehabt. Aber alles blieb beim Alten.

Das nächste mal werde ich wieder mitspielen. Davor werde ich aber im Stillen die Regeln ändern.

Warum drehst du nicht durch?

Und was ist, wenn mein Herz schmilzt? Kann ich das einfach ignorieren, aus politischen Gründen? Und was ist, wenn ich Angst um andere habe? Kann ich das einfach ignorieren, aus Angst um mich? Darf ich lügen, wenn ich damit Menschen schütze? Und wenn die Wahrheit die Menschen auch schützen würde?
Es sind Grundsatzentscheidungen zu treffen. Wie wird mein weiteres Leben verlaufen? Wie muss ich weiterhin vorgehen, um möglichst vielen in den Arsch treten zu können? Und wie muss ich weiter vorgehen, wenn ich möglichst glücklich sein will; möglichst frei? Und was ist zu bevorzugen? Das große Ganze; das Leben als Brennstoff für den Kampf gegen die Ungerechtigkeit oder ich; für mich; das Leben als Erfüllung aller meiner Wünsche?
Kann ich das nicht vereinen? Die Utopie von Freiheit und von einer guten Welt mit der Utopie eines bunten, ereignisreichen Lebens.
Stattdessen immer wieder Klassenkampf. Sagt mir was richtig ist – ich werde es tun. Anpassung um Anpassung, an System und Szene, an Erwartungen und gegen sie. Aber nie individuell und kreativ und dazu stehen.

ich beglückwünsche; ich bewundere dich für das leben das du lebst. du machst wahr, wovon wir alle immer nur sprechen und träumen. du bist gegenstand meiner gedanken, ob als mensch oder als racheengel.

Es sind Grundsatzentscheidungen zu treffen. Aber der Mut fehlt mir, das zu tun was ich für richtig halte. Grundsätzlich schau ich meinem schmelzenden, schmerzenden Herz dabei zu, wie es zerläuft. Grundsätzlich bebe ich vor Angst, sage aber nichts; weder Wahrheit noch Lüge. Wenn du stirbst, so ist das meine Schuld. Und grundsätzlich werde ich wohl immer nur theoretische Kritik äußern, anstatt wirklich in die Schlacht zu ziehn, für die Welt die ich will. Das kann man auch Politik nennen.

Schade zu sehen, wie zerfleischt ich schon bin.

All the dreams we held so close seemed to all go up in smoke.

Ach, wir ersticken an den geküssten Küssen –
werden uns fremd
und finden nichts dabei.

Früchte des Zorns – Was ist eigentlich Liebe?

Dass die Explosion kommen würde, das war schon lange klar. Wie die Explosion genau aussehen sollte allerdings, war weniger offensichtlich. Ein Gehirn, das schon viel zu lange nicht mehr richtig funktionierte geschändet durch Schlafmangel und Gedanken: Ein Mensch der schwankt.

Fallen lassen ist so einfach. Einfach und schön. Dann bleiben Spuren zurück, aber von Begegnung und Berührung habe ich schon zu oft erzählt. Die Frage, ob Zweifeln erlaubt ist ist noch immer nicht geklärt. Spielt das eine Rolle? An die Regeln hält sich schon lange niemand mehr. Auch der Mensch, der schwankt, nicht. Er steht mit dem Blick nach vorne in der verendenden Welt und wartet noch immer auf den Knall.

Der Knall kommt. Viel leiser als gedacht.

Erst als der Mensch schon zerfetzt am Boden liegt, wird ihm bewusst, dass die Explosion von innen kam. Die Organe liegen zermalmt um das Zentrum, um das taube Gehirn, herum. Leise Musik weht von irgendwoher über den Körper, während alles Leben aus ihm weicht. Fallen lassen ist so einfach. Einfach und schön. Aber der kleinste gemeinsame Nenner ist manchmal die größte mögliche Verwirrung.

Auch das kann passieren.

Tags Leben; Krieg des Nachts.

Irre Schatten, lauft nur zu eurer Süchte Ziel;
Niemals gelingt es, eure wütende Gier zu stillen.


Charles B.

Einmal mehr ist mein Fernweh zu groß, als dass mich mein Leben hier nicht furchtbar langweilen würde.Ich stelle mir die Welt als einen spannenden Ort vor, doch Konventionen und Verpflichtungen halten mich davon ab, ihn zu erkunden. Ich werde nie intelligent genug sein, um das Gefühl zu haben, etwas zu wissen. Ich weiß, dass ich nichts weiß. Und je mehr ich lerne, desto machtloser lässt mich die Unwissenheit werden.

Als Kind fragte ich einmal: „Wem gehöre ich“.
Die Antwort die ich darauf erhielt, war die größte Lüge die mir jemals aufgetischt wurde: „Du gehörst nur dir selbst.“

Vielleicht braucht es diesen Sommer nur eine Handbewegung um dich zu verscheuchen. Wahrscheinlich bist du längst schon fort. Auch ich will weg, nicht dir folgen dieses Jahr, sondern leben. Ein pathetischer Ausdruck, eigentlich, und viel zu unpräzise für das, was ich will. Nicht auf der Stelle stehen bleiben. Den gesunden Menschenverstand hinter mir lassen. Aber das ist ja vermessen. Eigentlich würde ich nur gerne Worte finden.

Heute Nacht habe ich von Bleizucker geträumt. Da war eine Weltmacht, die sich selbst zugrunde richtete; impotent zelebrierten sie wütend ihr Ende.

I‘ve got a feeling I don‘t want to know.

Als es egal war, wo wir aufwachten und nur die Musik wichtig war, die wir auch dann hörten, wenn Stille uns umgab – damals habe ich wohl einem Gefühl Asyl gegeben, das ich jetzt vermisse. An einem Tag X, an dem die Fahnen endlich gehisst werden können, an einem Tag X an dem ich im Wortlaut denken muss: „Ich hätte es nicht gedacht.“

tangerine.

Ich bin so kalt. Die Musik treibt mir Tränen in die Augen, wühlt mich auf, asozalisiert mich. Denn ich kann nicht anderst, als nur gebannt der Musik zu lauschen. Kann nichts anderes. Ich liebe nicht mehr. Habe ich das schon zu oft behauptet?
Ich sehne mich noch, noch immer ein wenig, aber vorallem langweile ich mich.

Dann erschrecke ich fürchterlich, wegen einem Geräusch. Etwas ist umgefallen und ich zucke schrecklich zusammen. Wenn ich weniger hassen würde, wäre ich dann weniger kalt? Du machst es mir beinahe schwer, nicht zu hassen, aber ich muss mich nicht zusammenreissen. Beinahe bist du mir egal. Ein wenig verachte ich dich, nehme ich an. Wenn ich weniger kalt wäre, dann wäre ich traurig für dich. Traurig, weil du bist, wie du bist. Das muss sicher grauenvoll sein.

Aber eigentlich bist du nicht Gegenstand meiner Gedanken. Gegenstand meiner Gedanken ist eher, wer noch alles nicht in meinem Kopf ist, obwohl er es sein müsste. Mein Herz rührt sich nicht mehr, nur die Musik macht, dass es immer weiterschlägt. Ich würde weinen, wäre ich nicht so kalt. Herzlos; würde ich sagen wenn das nicht so belastet und klischeebhaftet wäre und wenn ich das Wort „Herz“ nicht im vorletzten Satz schon einmal verwendet hätte.

Ich weiß nicht, worauf ich hinauswill. Aber im Grunde genommen war heute ein seltsamer Tag.