Feed me diamonds.

Tausend Sachen.
1. Ich blogge praktisch nicht mehr. Das macht nichts, denn ich mache einen Haufen anderer Dinge und bin, glaube ich, eh nicht so das Internet-Genie, das super interessante Sachen macht und die Leser_innen damit bei Stange hält (vor allem fehlt halt die Regelmäßigkeit, ne? Ich find’s auch super blöd, wenn auf meinen Lieblingsblogs länger nix passiert)
2. In den letzten Monaten machte ich eine Millionen Pläne für irgendwelche Blogs, die ich gerne schreiben würde: Ein Foodblog, weil ich Essen so gut finde; ein Tumblr mit Fragen an den Feminismus, weil ich super viel Zeit damit verbringe, mir feministische Blogs durchzulesen und trotzdem längst nicht alles verstehe; ein feministisches Blog namens „Octopussys Garden“, weil ich das so witzig finde; ein feministisches Foodblog; ein gewöhnliches Modeblog, damit ich auch zu so Blogger_innen-Treffen eingeladen werde; eine total professionelle Website, auf der ich Werbung dafür mache, dass ich Autorin werden mag, damit ganz viele Verlage mich mit Kusshand annehmen; tausend andere Dinge. Wird aber alles nichts, auch wenn ich mir jetzt schon einige URLs weggekrallt habe.
3. Zu den „Fragen an den Feminismus“: Zwei Blogartikel, durch die ich mich in meinen Gedanken relativ gut verstanden fühle: Çay trinken und Ausschluss und Anschluss
4. Liebe Eichhörnchen und Einhörner, Dankeschön, das war es auch schon wieder: Eigentlich nur ein Alibi-Blogeintrag, damit ich gegen Ende des Jahres vielleicht möglicherweise wenn ich Lust dazu habe so einen Rückblick-Eintrag verfassen kann, ohne dass der letzte Blogeintrag tausend Jahre her ist.