Je ne want pas another autumn.

Tagelang saß er damals an der gedeckten Tafel, saß und starrte und probierte hin und wieder von den süßen Speisen. Die Winde wehten nicht während dieser Zeit und nicht einmal eine Fliege summte. Es muss eine unwirkliche Ruhe geherrscht haben, stelle ich mir vor. Kein Spiel der Welt hätte laut genug sein können um die Dichte der Luft in diesem Raum zu durchdringen.

Er hatte vom Krieg geträumt, erzählte er später. Kaum jemand schenkte seinen Worten Beachtung, er galt in diesen Tagen als ein Spinner und Nimmersatt. Als der Krieg kurze Zeit später wirklich ausbrach war er schon in Vergessenheit geraten. Die Leute hatten ihre eigenen Sorgen und Probleme; ihre eigenen Pakete die sie durch die Welt tragen mussten und der Krieg schürte nur die Angst. Das Vergessen war die süße Droge der Leute. Es half ihnen, mit allem umzugehen.

Dass die Mahlzeit verrottete und auch der hölzerne Tisch auf dem sie angerichtet war, interessierte nun niemanden mehr. Er hätte sich darum gekümmert, denke ich. Aber er war fort, hatte seinen Traum mit sich genommen und versuchte vielleicht an einem anderen Ort Unruhe zu stiften. Vielleicht wird der Krieg einmal vorbei sein und die Leute werden wieder über ihn reden. Dass sie etwas Gutes zu sagen haben werden, glaube ich kaum. Er hatte sich erbrochen, damals, doch die Leute hatten die Augen geschlossen, weil die guten Sitten es ihnen geboten.
Mir war so übel, sagte er einmal, mir war so schlecht.

Auch ich habe jahrelang erfolglos versucht, die glatten Wände zu erklimmen.