All the dreams we held so close seemed to all go up in smoke.

Ach, wir ersticken an den geküssten Küssen –
werden uns fremd
und finden nichts dabei.

Früchte des Zorns – Was ist eigentlich Liebe?

Dass die Explosion kommen würde, das war schon lange klar. Wie die Explosion genau aussehen sollte allerdings, war weniger offensichtlich. Ein Gehirn, das schon viel zu lange nicht mehr richtig funktionierte geschändet durch Schlafmangel und Gedanken: Ein Mensch der schwankt.

Fallen lassen ist so einfach. Einfach und schön. Dann bleiben Spuren zurück, aber von Begegnung und Berührung habe ich schon zu oft erzählt. Die Frage, ob Zweifeln erlaubt ist ist noch immer nicht geklärt. Spielt das eine Rolle? An die Regeln hält sich schon lange niemand mehr. Auch der Mensch, der schwankt, nicht. Er steht mit dem Blick nach vorne in der verendenden Welt und wartet noch immer auf den Knall.

Der Knall kommt. Viel leiser als gedacht.

Erst als der Mensch schon zerfetzt am Boden liegt, wird ihm bewusst, dass die Explosion von innen kam. Die Organe liegen zermalmt um das Zentrum, um das taube Gehirn, herum. Leise Musik weht von irgendwoher über den Körper, während alles Leben aus ihm weicht. Fallen lassen ist so einfach. Einfach und schön. Aber der kleinste gemeinsame Nenner ist manchmal die größte mögliche Verwirrung.

Auch das kann passieren.


2 Antworten auf „All the dreams we held so close seemed to all go up in smoke.“


  1. 1 derula 19. Juni 2010 um 15:15 Uhr

    Sagt, ich soll kommentieren, aber bloggt nur über Dinge, von denen ich nichts verstehe… pff!

  2. 2 kleinegoettin 20. Juni 2010 um 2:08 Uhr

    Warst du denn noch nie bei ner Apokalypse dabei? o.O

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