„Generation Unsichtbar“,

hat F. vorhin unsere Generation genannt. Und Recht hat er. Statt eine ordentliche Jugenbewegung zu sein hängen wir vor‘m PC rum. Statt Abenteuer zu erleben twittern wir. Statt Musik zu machen profilieren wir uns durch die Musik die wir gerne hören (ich übrigens auch, siehe „In Höchsten Höhen“). Wer wären wir, gäb es das Internet nicht? Und was wäre, würde jetzt jemand das Internet abschaffen? Endlich ein Grund mal auf die Straße zu gehn? Aber nein. Ohne Internet hätten wir ja gar keine Möglichkeit uns kurzzuschließen.
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A propos Internet (& a propos Abenteuer erleben): Der Fabian hat ausführlicher übers Sziget gebloggt, als ich es tat. Lest es :)
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Und nochmal a propos Abenteuer: Die Ferien sind noch lang nicht rum, am Mittwoch heißt’s wieder: „Die Kleine Göttin entdeckt die Welt“. In die Niederlande geht’s, mit der wunderbaren Cousine meinerseits. Nein… nicht DAFÜR. Es gibt Leute, die wollen auch einfach das Meer sehen. Im nüchernen Zustand. Nicht alle fahren zum kiffen nach Holland.
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Ich sollte mir mal einen gesünderen Schlafrythmus zulegen. Oder überhaupt einen Schlafrythmus. Ha ha. Heute Nacht hab ich 13 Stunden geschlafen. Oh mein Gott, ich bin prädestiniert zum twittern. Wenn ich DAS schon blogg. Wieviel ich schlafe :/ Naja, bestenfalls könnt ihr es als Lebenshilfetipps verstehen. „Kinners, legt euch einen ordentlichen Schlafrythmus zu, sonst gehts euch wie der KleinenGoettin!“.
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Wir sollten einfach eine Jugendbewegung werden.
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Gut Nacht.